Industrie 4.0 – Wake up!

Mögliche Potenziale für kleine und mittelständische Unternehmen, zweiter Teil.

Die zukünftige Produktion wird auf wachsende individuelle Kundenansprüche sowie stärker werdende Absatzschwankungen auf nationalen und internationalen Märkten reagieren müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Sie wird im höchsten Maß flexibel, anpassungsfähig und reaktionsfähig sein müssen, um den komplexen Anforderungen der Kunden und Märkte nachzukommen. Einhergehend mit der Assimilation der Produktion werden sich auch Produkte ändern. Der Weg führt weg von Massenprodukten hin zu individuellen von Kundenwünschen geformten Produkten.

Industrie 4.0 – Digitalisierung verändert Produktion und Logistik

Zukunftsprojekt Industrie 4.0 – dahinter stecken Ideen und Visionen, wie die Produktion von morgen – im Zeitalter der Digitalisierung – aussehen kann. Die zunehmend vernetzte Welt bedeutet einen strukturellen Wandel für Fertigung und Materialfluss. In der Intralogistik hat dieser Prozess längst eingesetzt. Automatisierung und Vernetzung gehören zum Alltag.

Die Intralogistik ist vielleicht nicht der Treiber für Industrie 4.0, mit ihrer Nähe zur Produktion in den unterschiedlichsten Branchen kommt ihr jedoch eine Schlüsselrolle zu. Dass die technischen Voraussetzungen und das Bewusstsein bei den Herstellern dafür vorhanden sind, haben die Beispiele hier gezeigt. Die Elemente für die weitere Evolution sind schon heute verfügbar und an den Technologien von morgen wird intensiv entwickelt.

Der Fachverband Fördertechnik und Intralogistik repräsentiert im VDMA ca. 200 Mitgliedsunternehmen der Intralogistikbranche. Die Produkt- und Dienstleistungspalette der Hersteller umfasst unter anderem Flurförderzeuge, Identifikationstechnik, Kommissioniertechnik, Krane und Hebezeuge, Lagereinrichtung, Lagersysteme, Regalbediengeräte, Robotik, Software, Stetigförderer, Verpackungstechnik und Wägetechnik.

Quelle: VDMA